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Phnom Bakheng, der Tempel auf dem Berg

Kambodscha

Das Königreich Kambodscha zählt zu den ärmsten Länder der Erde. Jedoch ist Kambodscha reich an Tempeln welche an die frühere Hochkultur des Khmer-Reiches erinnern.

Kambodscha war bis 1953 eine französische Kolonie. Diese Kolonialzeit hat viele Spuren wie Rechtsverkehr, Baustil und natürlich auch die obligatorischen Baguettes hinterlassen.

Durch die nach der Unabhängigkeit tobenden Bürgerkriege, dem Vietnam Krieg und die Herrschaft der Roten Khmer öffnete sich Kambodscha erst ab 1999 dem breiten Tourismus.

Dank der schwachen Wirtschaft der vergangenen Jahrzehnte ist Kambodscha im Gegensatz zu seinen Nachbarländern noch reich an Regenwäldern und fast unberührter Natur. Die meisten Touristen besuchen in Kambodscha die Stadt Siem Reap um die nahe gelegenen Tempelanlagen von Angkor zu besichtigen.

Das Weltkulturerbe Angkor Wat

Angkor Wat Tempelanlagen

Nahe Siem Reap befinden sich die Tempelanlagen von Angkor. Bis heute wurden 270 Tempel im Dschungel entdeckt. Die größte und bekannteste Tempelanlage Angkor Wat ist auch auf der Kambodschanischen Flagge wieder zu finden.

Aber auch der Bayon Tempel, der mit meterhohen, in alle 4 Himmelsrichtungen in Stein gemeißelten Gesichtern fasziniert ist eines der interessantesten Ziele.

Neben vielen sehenswerten Bauwerken ragt noch der Ta Prohm aus der Sammlung. Dieser Tempel wurde nicht von den Würgefeigen und anderen Dschungelpflanzen befreit. Man bekommt einen Eindruck, wie die ersten Europäer die Anlagen von Angkor vorfanden. Ta Prohm war auch die Filmkulisse des ersten Tomb Raider Films.

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