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Das Victory Gate von Angkor Thom
Der Damm mit der Balustrade beim Victory Gate von Angkor Thom (Ostseite)
Das Siegestor von Angkor Thom
Das Siegestor von Angkor Thom (Ostseite)
Das Siegestor von Angkor Thom
Die Westseite das Victory Gate von Angkor Thom
Das Victory Gate von Angkor Thom
Die Westseite das Victory Gate von Angkor Thom
Das Siegestor von Angkor Thom
Das Siegestor von Angkor Thom (Ostseite)
Das Siegestor von Angkor Thom
Das Siegestor von Angkor Thom (Ostseite)
Das Victory Gate von Angkor Thom
Das Siegestor von Angkor Thom (Ostseite)
Das Siegestor von Angkor Thom
Die Westseite das Victory Gate von Angkor Thom
Das Siegestor von Angkor Thom
Das Siegestor von Angkor Thom (Ostseite)
Das Siegestor von Angkor Thom
Das Siegestor von Angkor Thom (Ostseite)

Victory Gate Angkor Thom

Das Victory Gate (Siegestor) von Angkor ist kein Tempel sondern eines der fünf Tore der antiken Stadt Angkor Thom. Das Siegestor ist das am zweitmeisten besuchte Tor und auch eines der Interessantesten. Die Straße führt in Richtung Phimeanakas und trifft bei den Terrassen (Elefantenterrasse, Terrasse des Leprakönigs) auf die Verbindung Bayon - North Gate Angkor Thom.

Aus dem Umland gelangt man über fünf Dämme durch einen der fünf Tortürme in die Stadt Angkor Thom. Die Dämme sind etwa 15 Meter breit und mit Sandstein verkleidet. Alle Dämme durchqueren den Wassergraben der Angkor Thom umgibt. Vier Tore sind symmetrisch je in der Mitte der Angkor Thom umgebenden Mauer platziert. Das Siegestor befindet sich zusätzlich etwa 500 Meter nördlich des heute ziemlich zugewachsenen Osttors.

Beim Siegestor dienen als seitliche Balustraden je 54 Gottheiten, links Devas (Lichtgestalten, Halbgötter), rechts Asuras (Dämonen, Geisterwesen) die eine Naga (Schlangenwesen) tragen. Die Gopuram (Tortürme) sind wie die Balustraden aus Sandstein. Alle fünf Tore habe eine Höhe von etwa 23 Meter, die Toröffnungen sind je etwa 7 Meter hoch.

Die Tortürme tragen nebeneinander drei Turmaufbauten mit großen Gesichtern. Vom hohen mittleren Aufbau schaut je ein Gesicht aus und in die ehemalige Stadt Angkor Thom. Von den niedrigeren Aufbauten schauten die Gesichter seitwärts. Es gibt von Historikern Vermutungen die Torturmgesichter seien Porträts des Königs Jayarvaman VII. An den Seiten der Tore steht jeweils der hinduistische dreiköpfige Elefant Airavata als Wächterfigur.