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Das ausgetrocknete nördliche Baray
Das ausgetrocknete nördliche Baray
Fischer fangen die Fische im Schlick des nördlichen Baray
Fischer fangen die Fische im Schlick des nördlichen Baray
Neak Pean
Der Holzsteg zu Neak Pean
Neak Pean
Eines der vier kleine Becken von Neak Pean
Neak Pean
Eines der vier kleine Becken und der Prasat von Neak Pean
Neak Pean
Das große Becken mit der Prasatinsel von Neak Pean
Neak Pean
Neak Pean
Neak Pean
Neak Pean
Neak Pean
Opfergaben in Neak Pean
Neak Pean
Neak Pean
Neak Pean
Das zentrale Becken mit dem Prasat in Neak Pean
Neak Pean
Sandsteinplastik des Pferdes Balaha in Neak Pean
Neak Pean
Insel mit Prasat im zentralen Becken von Neak Pean
Neak Pean
Neak Pean
Neak Pean
Insel mit Prasat im zentralen Becken von Neak Pean
Neak Pean
Der Prasat von Neak Pean
Neak Pean
Der Prasat von Neak Pean
Neak Pean
Opfergaben in Neak Pean
Neak Pean
Der zentrale Prasat von Neak Pean
Neak Pean
Der etwa 200 m lange Holzsteg in Neak Pean

Neak Pean

Im Zentrum des nördlichen Baray, zentral zwischen Preah Khan und Ta Som, befindet sich der Buddhistische Inseltempel Neak Pean. Das heute am Ende der Trockenzeit fast ausgetrocknete nördliche Baray bedeckt eine Fläche von 3500 auf 900 Meter. Die ersten Büsche und Bäume beginnen das einstige Wasserbecken wieder zurück zu erobern. Einige Einheimische fischen auch heute noch in den verbliebenen Vertiefungen oder ziehen die Fische am Ende der Trockenzeit aus dem Schlick.

Zu der etwa 350 auf 350 Meter großen Insel gelangt man über einen für Touristen gebauten, rund 200 Meter langen Holzsteg. Auf der Insel befindet sich ein quadratisches 70 Meter großes Becken. An dieses gruppieren sich an jeder Seite je ein quadratisches 25 Meter Wasserbecken.

In der Mitte des zentralen Beckens erhebt sich eine 14 Meter breite kreisrunde Insel. Sie trägt einen reich verzierten Prasat aus Laterit und Sandstein. Auch das Ufer der Tempelinsel ist mit in den Stein gemeißelten Nagas und Lotusblütenblätter verziert.

Direkt neben dem zentralen Prasat steht auf einem kleinen Damm die heute abgestützte Sandsteinplastik des Pferdes Balaha. Balaha ist in der Buddhistischen Mythologie eine Inkanation des Bodhisattva Lokeshvara.